Wenn für alle gesorgt ist – nur für dich nicht

Shownotes

Viele Frauen sorgen im Alltag sehr selbstverständlich für andere – aber für sich selbst oft erst irgendwann dazwischen. Genau darum geht es in dieser Folge.

Ich spreche darüber, warum eigene Bedürfnisse, Mahlzeiten, Pausen und Regeneration im Frauenalltag so leicht nach hinten rutschen, wie innere Erwartungen diesen Druck noch verstärken und warum Selbstversorgung nichts mit Luxus zu tun hat, sondern mit Stabilität, Energie und echter Kraft.

In dieser Episode geht es um: – das leise Nach-hinten-Rutschen eigener Bedürfnisse – Kümmern, Mitdenken und innere Erwartungen – Selbstversorgung im Alltag ohne Perfektionsdruck – TCM: Mitte, Leber, Yin, Blut und Regeneration – warum Essen und Kochen eine praktische Form der Selbstfürsorge sein können – den Zusammenhang zwischen Energie, Nährstoffversorgung und Belastbarkeit – Shiatsu als Weg zurück ins Spüren und Wahrnehmen – einen alltagstauglichen Impuls mit dem Wenn-dann-Satz

Persönlicher Einblick aus der Folge: Ich teile auch meine eigene Erfahrung damit, wie schnell Essen, Trinken, Hinsetzen und kleine Pausen im Alltag auf später verschoben werden – bis man plötzlich merkt, wie gereizt, leer oder kraftlos man eigentlich schon ist.

Praktischer Impuls aus der Folge: Nutze einen Wenn-dann-Satz, um Selbstversorgung an eine bestehende Alltagssituation zu koppeln. Zum Beispiel:– Wenn ich mir morgens Kaffee mache, dann trinke ich davor ein Glas Wasser.– Wenn ich für andere das Mittagessen richte, dann setze ich mich selbst fünf Minuten dazu.– Wenn ich merke, dass ich gereizt werde, dann atme ich drei Mal bewusst aus.

Außerdem hörst du in dieser Folge: – warum gutes Essen eine Form der Selbstfürsorge ist – weshalb Nährstoffversorgung bei Energie und Belastbarkeit eine wichtige Rolle spielen kann – warum in meinen ganzheitlichen Gesundheitscoachings auch der Blick auf Nährstoffe dazugehört – und wie Frauen durch Shiatsu oft wieder mehr ins Spüren, Wahrnehmen und Loslassen kommen

Hinweis:Mein Kochbuch „Was soll ich heute wieder kochen?“ ist jetzt erschienen. Du bekommst es über Amazon oder direkt bei mir in der Praxis - schreib mir dafür gerne eine Nachricht an tina@shiatsu-freiraum.at

Ausblick auf die nächste Folge:In der nächsten Episode geht es weiter mit dem Thema:Grenzen setzen ist Selbstfürsorge – nicht EgoismusDenn wer sich selbst oft zuletzt versorgt, spürt oder schützt die eigenen Grenzen häufig auch zu spät. Wenn du magst, erzähl mir gern:Was rutscht bei dir am schnellsten nach hinten, wenn der Alltag voll wird?

Transkript anzeigen

00:00:01: In der letzten Folge ging es darum, wie viele Frauen im Alltag eigentlich leisten.

00:00:07: Wie lange sie funktionieren, wie viel sie mitdenken, organisieren, durchhalten und oft erst spät merken dass es innerlich schon sehr eng wird.

00:00:17: Und genau dort möchte ich heute weitermachen denn wenn Frauen lange funktionieren dann passiert oft etwas ganz Typisches die eigenen Bedürfnisse rutschen immer weiter nach hinten nicht absichtlich Nicht weil sie sich selbst egal sind, sondern weil im Alltag ständig irgendetwas dringender scheint oder dazwischen kommt.

00:00:41: Herzlich willkommen bei Treffpunkt Balance – deinem Podcast für mehr Wohlbefinden im Alltag!

00:00:48: Ich bin Tina Suman, TCM- und Scherzopraktikerin sowie TCM Ernährungsberaterin seit vielen Jahren in eigener Praxis.

00:00:56: Ich begleite Frauen mitten im Leben rund um die Themen Zyklus, Kinderwunsch und Ernährung auf ihrem Weg zu mehr Leichtigkeit und Balance im Alltag.

00:01:07: In diesem Podcast verbinde ich die TCM mit modernen Erkenntnissen aus der Ernährungswissenschaft, Neurowissenschaft und Frauengesundheit und Hormonen.

00:01:18: Schön dass du heute wieder dabei bist!

00:01:22: Ich glaube viele Frauen kennen dieses Muster sehr gut.

00:01:25: Für andere, der wird mitgedacht und geplant und gekocht, organisiert, erinnert nachgefragt und schaut das alles irgendwie läuft – und für einen selbst?

00:01:36: Da reicht es dann oft nur für ein schnelles Essen zwischendurch oder einen kalten Kaffee oder den inneren Satz!

00:01:44: Das mache ich später, wobei später dann erstaunlich oft nie ist….

00:01:51: Und genau darum geht es heute.

00:01:53: Um dieses leise nach hinten rutschen von dem, was eigentlich notwendig wäre damit du in deiner Mitte bist.

00:02:01: Und dabei meine ich mit Selbstversorgung jetzt gar nicht die großen Dinge, nicht einen ganzen Wellness-Urlaub oder perfekte Routinen, die auf Instagram ja immer promoted werden.

00:02:12: Nicht jeden Tag Yoga bei übertrieben gesagt Sonnenaufgang und einem Morgen-Routine mit Zitronenwasser und Meditation und innerem Frieden.

00:02:21: Wobei wenn das wirklich jemand so lebt und es ihm gut tut dann ist das wunderbar!

00:02:29: Aber wenn wir ganz ehrlich sind, für die meisten Frauen unter uns mitten im Leben da geht sich das oft nicht aus.

00:02:37: Und da geht es eben dann um viel grundlegendere Dinge.

00:02:42: Es geht darum genug zu trinken Nicht immer erst dann, wenn der Kopf schon brummt oder es geht darum eine Mahlzeit nicht immer ausfallen zu lassen.

00:02:52: Es geht darum, kurz sich hinzusetzen statt alles im Stehen oder nebenbei zu machen.

00:02:57: Und es geht darum einen Termin für sich selbst nicht schon wieder zu verschieben.

00:03:02: Es geht daran rechtzeitig zu merken dass man müde ist statt sich noch schnell darüber hinweg zu schieben.

00:03:09: und das mache ich jetzt auch noch.

00:03:11: Viele Frauen versorgen andere ja sehr zuverlässig aber sich selbst dann oft irgendwann so dazwischen.

00:03:18: Das hat auch gute Gründe.

00:03:21: Ich glaube, wir Frauen haben sehr früh gelernt dass kümmern etwas Wertvolles ist.

00:03:26: Dass es gut ist mitzudenken dazu sein und Verantwortung zu übernehmen.

00:03:31: Und ja das is auch etwas wertvolles.

00:03:34: Schwierig wirds nur dann wenn Frauen sich selbst dabei immer weiter aus dem Blick verlieren Nicht weil's nicht wichtig wäre oder weil sie jetzt sich selbst gar nicht wertschätzen, sondern weil dann einfach eine Prioritätenliste da ist die sich sortiert und oft stellen sich die Frauen dann einfach auf dieser Prioritätenliste ziemlich weit unten in die Reihe.

00:04:01: Und dazu kommen dann auch noch die inneren Erwartungen das Gefühl dass man es doch irgendwie schaffen muss gut für alle da zu sein und gleichzeitig auch noch gut auf sich zu schauen einfach nur besser organisiert sein müsste, noch strukturierter, noch klarer, noch effizienter und am besten entspannt beim Funktionieren.

00:04:20: Und genau das ist oft so anstrengend nicht nur der Alltag an sich sondern auch der Anspruch in möglichst gut, möglichst freundlich und möglichst ohne sichtbare Überforderung zu tragen.

00:04:33: Natürlich gibt es da auch die Einflüsse von Social Media Diese Leichtigkeit auch vorgaukeln.

00:04:41: Nur, ich denke das sind alles nur Ausschnitte aus dem Leben anderer und in vielen Fällen ist es einfach nicht die Realität.

00:04:52: aber mit uns macht das etwas.

00:04:56: Und diese inneren Erwartungen, die sind oft so anstrengend Nicht nur der Alter ganz sich sondern dass wir das eben alles so leicht und so simpel und so einfach wie möglich stemmen.

00:05:08: Und noch lustig sind!

00:05:11: Ich merke es auch bei mir selbst im Alltag, da sind's auf die ganz ganz kleinen Dingen an denen ich merke, dass ich mich selbst schon wieder ein Stück nach hinten geschoben habe.

00:05:21: Ich denke mir, ich esse später oder ich setze mich später hin, das mache ich jetzt noch schnell.

00:05:25: Ich trinke dann etwas wenn ich das und das gemacht habe.

00:05:29: Das mache ich jetzt noch schnell fertig und irgendwann merke ich, dass ich gereizt werde.

00:05:33: Wie innerlich sich alles anspannt und wie wenig Buffa jetzt noch da ist!

00:05:39: Und dann ist er vielleicht auch noch der Hunger?

00:05:42: Ja, und dann werde ich zu Diva.

00:05:44: aber gleichzeitig habe ich dann auch keine Idee mehr was ich denn zum Beispiel wieder kochen könnte.

00:05:49: also das Rad fängt sich zu drehen an und im Grunde muss ich dann wirklich aufpassen aus dieser Spirale auszusteigen.

00:05:59: Da merke ich dann oft wie Selbstversorgung, Selbstfürsorge und die innere Kraft bei mir zusammenhängen.

00:06:07: Und wenn mich selbst jetzt und meine Bedürfnisse – damit meine ich meine Grundbedürfnisse zu lange auf später verschiebe, dann spüre ich das nicht nur emotional sondern auch im Körper.

00:06:21: Dann merke in meiner Energie und in meiner Stimmung einfach ganz wenig da ist!

00:06:28: Und was ich in diesem Zusammenhang auch wichtig finde, ist der Blick auf die Nährstoffversorgung.

00:06:34: Denn gerade wenn wir Frauen viel leisten müssen, unregelmäßig essen und der Stress stehen unsere Hormonsituation sich vielleicht beginnt zu verschieben oder wir sehr einseitig essen zum Beispiel dann kann sich auch den Nährstoffhaushalt verschieben.

00:06:50: das hat auf direkten Einfluss auf unsere Energie auf unsere Belastbarkeit und darauf wie stabil man sich im Alltag überhaupt noch fühlt.

00:06:59: Und ich sehe das in meiner Praxis immer wieder, und ich kenne es auch von mir selbst wenn die Nährstoffe gut vorhanden sind dann macht das einen spürbaren Unterschied.

00:07:09: Das ist kein Wundermittel!

00:07:12: Ich bin auch nicht dafür dass man jetzt alle Präparate könnte weil's gut klingt sondern Der Körper der braucht einfach für seine Energie, für seine Konzentration.

00:07:25: Für die Stimmung, für die Regeneration auch eine gute Grundlage und genaue Frauen.

00:07:31: da können unterschiedliche Dinge mit hineinspielen.

00:07:35: über den Winter ist der Vitamin D Haushalt bei manchen zu niedrig oder eigentlich bei allen zu niedrige.

00:07:40: das Eisen Das is oft bei starker Regelblutung ein Thema und andere Nährstoffe zum Beispiel bei Indometriose ganz wichtig.

00:07:50: Da können Sie eine Rolle spielen, wenn es auch um die Energie- und um die Belastbarkeit, auch um den Nerven geht.

00:07:57: Mir ist aber dabei eines ganz, ganz wichtig – und das sage ich auch meinen Klientinnen in der Praxis immer wieder – bitte nicht wahllos sublimieren!

00:08:09: Nicht alles schlucken was gerade irgendwo empfohlen wird, in der Hoffnung dass es schon helfen wird, denn auch das kann den Körper mehr belasten als unterstützen.

00:08:18: Und deshalb gehört es in meinen ganzheitlichen Gesundheitscoachings immer mit dazu, dass wir die Nährstoffe anschauen und gezielt nur dort ergänzen wo wirklich ein Mangel oder ein klarer Bedarf da ist.

00:08:32: So wird sinnvoll und individuell und kann gut unterstützen!

00:08:37: Im Detail.

00:08:38: dazu gibt es noch eine eigene Folge, weil das Thema echt sehr groß ist.

00:08:41: Aber ich wollte es hier unbedingt schon mit hineinnehmen, weil's beim Thema Selbstversorgung für mich einfach wirklich dazugehört.

00:08:51: Aus der Sicht der TCM können wir das auch betrachten, denn wenn die Frauen lange geben, leisten, organisieren und wenig echte Regeneration nachkommt dann schwächt das auf Dauer unsere Mitte.

00:09:03: Wir merken auch, dass wir nicht in unserer Mitte sind ist ja auch bei meinem Podcast das Thema Balance, dass natürlich die Waage nicht immer ausgeglichen ist.

00:09:16: Aber wenn dann Einflüsse von außen kommen, kommen wir – wenn wir in unserer Mitte sind – wieder besser damit zurecht.

00:09:23: und wenn ich jetzt von unserer Mitte spreche, dann schwächt dieses dauernd kümmern, dauernt leisten, dauern organisieren, dauen denken grübeln usw.. Das Schwächt Milz und Magen, also unsere Mitte unser Verdauungssystem im Chinesischen.

00:09:40: Und dieser Bereich in der TCM steht auch stark für die Verarbeitung, für die Stabilität, für den Erdung und für die Versorgung.

00:09:48: Wenn das Essen zum Beispiel immer wieder nebenbei passiert, Mahlzeiten ausgelassen werden oder nur schnell irgendetwas hineingegessen wird damit der Hunger gestillt ist dann verliert unser Verdauerungssystem auf Dauer an Kraft!

00:10:04: und wir an innerer Mitte.

00:10:07: Wir merken das dann als Müdigkeit, als Heißhunger.

00:10:10: Dann kommen Verdauungsthemen wie Durchfall oder Verstopfung oder wechselnd Oder auch dieses Gefühl dass wir irgendwann nicht mehr richtig genähert sind So das runde wohlige Gefühl Satz zu sein Kraft zu haben.

00:10:27: Und da kommt dann noch etwas anderes dazu.

00:10:30: Das nennt sich Yin- und Blut.

00:10:32: Da spielt auch hier mit hinein.

00:10:35: Wenn lange sich viel gekümmert wird, aber zu wenig an Kraft nachkommt.

00:10:41: An Ruhe, an Schlaf, an Nahrung, Wärme oder echter Pause, dann entsteht oft nicht nur Erschöpfung sondern auch eine gewisse innere Leere.

00:10:52: Manchmal spürt man das so als dünne Nerven oder andere Spüren als zum Beispiel innere Trockenheit Die Mundtrockenheit oder die Haare werden strubig Als wenig Puffer als Gereiztheit oder als das Gefühl, dass man ständig am Anschlag ist.

00:11:11: Und die Leber, die ja sehr stark mit dem Blut in Verbindung steht, reagiert dann oft mit Spannung und Stagnationen und dem Gefühl, damit es alles zu eng wird.

00:11:21: Dann ist man richtig schnell genervt – schnell unruhig oder fahrig, schneller voll!

00:11:28: In meiner Praxis erlebe ich genau dieses Thema auch auf einer anderen Ebene immer wieder.

00:11:34: Dort arbeite ich ja neben der Ernährung, auch mit Shiazu.

00:11:38: Und ich finde das eine Superkombination oder Akupressur und Akupunktur weil gerade da merke ich oft wie sehr die Frauen plötzlich wieder ins Spüren kommen und ins Wahrnehmen kommen.

00:11:51: Und durch den sanften und gleichzeitig satten Druck, durch die schaukelnden Bewegungen auf der Liege, durch dieses Getragensein... Da entsteht oft Ganz langsam wieder ein Zugang zum eigenen Körper.

00:12:04: Und ich höre dann nicht selten so Sätze wie, boah!

00:12:07: Jetzt war ich fast ganz weg oder?

00:12:11: Ich habe jetzt wirklich eine Zeit lang an gar nichts gedacht und genau das zeigt so schön worum es eigentlich geht, wieder ins Spüren zu kommen, wieder wahrzunehmen was da ist und wieder einen Moment zu haben in dem nicht alles gleichzeitig von einem gewollt wird Und damit man sich einfach im Alltag auch etwas Gutes tut, ist mir das Thema Ernährung so wichtig.

00:12:37: Nicht weil Essen und Kochen für mich noch ein zusätzlicher Punkt auf der Totuliste sein sollte sondern weil es eine ganz praktische Form des Selbstfürsorge ist.

00:12:47: Die kann man sich wirklich zu Hause gut gönnen.

00:12:50: Denn gut zu essen, das ist kein Extra!

00:12:52: Das ist etwas mit dem er eigentlich einen richtig großen Hebel in seinem Alltag hat Denn wenn der Körper etwas Warmes, was Frisches und was Nährendes bekommt – genau passend für die Grundkonstitutionen, die man hat.

00:13:06: Dann macht das oft viel mehr Unterschied als man im stressigen Alltag glaubt!

00:13:11: Und genau aus diesem Gedanken heraus ist ja auch mein Kochbuch «Was soll ich heute wieder kochen?» entstanden, dass gerade jetzt erscheint….

00:13:19: Es soll den Alter leichter machen.

00:13:21: Aufschlagen, was aussuchen mit wenigen Zutaten etwas Gutes kochen das nicht zusätzlich belastet oder stresst sondern Kraft gibt so dass es im echten Leben funktioniert.

00:13:34: und wer mag der kann's über Amazon zum Beispiel oder direkt bei mir über meine Webseite in der Praxis bekommen.

00:13:44: Ein Impuls, den ich dir heute gerne mitgeben möchte für deinen Alltag der nicht groß ist aber oft viel verändern kann.

00:13:51: Das isst der Wendansatz!

00:13:53: Also nicht nur der gute Vorsatz so Ich sollte besser auf mich schauen, ich sollte mehr essen was mir gut tut und so weiter sondern ein ganz konkreter Satz der Selbstversorgung an eine bestehende Alltagssituation koppelt.

00:14:07: zum Beispiel Wenn ich mir morgen seinen Kaffee mache dann trinke ich davor ein Glas Wasser.

00:14:14: Oder wenn ich für andere das Mittagessen richte, dann setze ich mich wenigstens fünf Minuten dazu oder wenn ich merke dass ich gereizt werde, dann atme ich dreimal bewusst aus bevor ich weitermache.

00:14:29: Wenn der Tag zu voll ist, dann streiche ich bewusst eine Kleinigkeit statt mich selbst wieder ganz nach hinten zu schieben und so weiter.

00:14:39: Ich mag diesen Impuls deshalb so gern, weil er nicht perfekt sein muss.

00:14:43: Der hilft mir einfach dabei, Selbstversorgung nicht dem Zufall zu überlassen.

00:14:48: und genau darum geht es ja oft!

00:14:50: Nicht um die großen Veränderungen sondern um die kleinen verlässlichen Momente in denen du dich selbst mit auf deine Liste nimmst.

00:14:59: Vielleicht suchst Du Dir für die nächsten Tage genau einen solchen Satz aus nur einen etwas das leicht genug ist damit wirklich Platz in Deinem Alltag haben kann Weil Selbstversorgung die beginnt nie mit einem großen Plan.

00:15:14: Das ist immer mit einer kleinen Handlung verbunden, die regelmäßig genug passiert damit sie einfach zur Routine wird und du dich damit ein Stück mehr spüren kannst.

00:15:25: Und vielleicht nehmst Du Dir aus dieser heutigen Folge vor allem eines mit Es ist nicht egoistisch Dich selbst mit zu versorgen.

00:15:33: Es ist nicht zu viel verlangt, dass du auch auf deiner eigenen Liste und in deinem eigenen Kalender vorkommst.

00:15:40: Und du musst dir die Selbstfürsorge nicht verdienen indem du vorher alles für andere erledigst!

00:15:47: In der nächsten Folge da schauen wir ein Stückchen weiter und da geht es dann darum wer wenn man sich zuletzt versorgt dann spürt man seine eigenen Grenzen auch häufig zu spät und genau darum geht's.

00:16:00: Grenzen setzen?

00:16:01: ist selbst für Sorge und nicht Egoismus.

00:16:04: Und ich freue mich sehr, wenn du dann wieder mit dabei bist – und wenn du magst, dann erzähl mir auch gern was rutscht bei dir am schnellsten nach hinten, wenn der Alltag voll wird!

00:16:13: Denn genau solche Rückmeldungen machen den Podcast für mich lebendig.

00:16:18: Also bis zur nächsten Folge von Treffpunkt Balance deinem Podcast für mehr Wohlbefinden im Alltag.

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