Frau sein: zwischen Rollen, Erwartungen und dem eigenen Gefühl

Shownotes

Letzten Sonntag war Muttertag – und genau solche Tage machen oft sichtbar, wie stark Frau-Sein über Rollen definiert wird. In dieser Folge geht es deshalb nicht nur um Mutterschaft, sondern um das, was viele Frauen im Alltag ganz allgemein tragen: Verantwortung, Fürsorge, Mitdenken, Organisieren, emotionale Präsenz und oft auch eine leise innere Daueranspannung.

Ich spreche in dieser Episode darüber, warum Frau-Sein so viel größer ist als eine einzelne Rolle, wie Frauen sich in ihren Aufgaben oft gut halten und gleichzeitig das eigene Gefühl leiser werden kann. Ich teile persönliche Gedanken zu Endometriose und Kinderwunsch, erzähle von einer Frau aus meiner Praxis und verbinde das Thema mit TCM, Nervensystemwissen und moderner Forschung.

In dieser Folge geht es um: – Frau-Sein jenseits von äußeren Rollenbildern – Fürsorge und Verantwortung im Alltag vieler Frauen – unsichtbare Denk- und Organisationsarbeit – die Verbindung zwischen Mental Load, Nervensystem und Erschöpfung – weibliche Kraft aus Sicht der TCM – die Frage, wie du dich selbst in all dem wieder besser spüren kannst

Wusstest du schon?Frauen verbringen im Durchschnitt rund 4 Stunden pro Tag mit unbezahlter Sorge- und Hausarbeit, Männer rund 2 Stunden pro Tag. Frauen tragen damit ungefähr doppelt so viel von dieser unsichtbaren Alltagsarbeit. Zusätzlich zeigen Studien, dass Frauen häufiger den größeren Anteil an Mental Load übernehmen – also an der unsichtbaren Denk-, Planungs- und Organisationsarbeit im Alltag.

Praktischer Impuls aus der Folge:Beobachte in den nächsten Tagen einmal eine Situation, in der du automatisch ins Kümmern, Organisieren oder Zuständigsein gehst. Und dann halte kurz inne und frag dich:Mache ich das gerade wirklich aus mir heraus – oder mache ich es, weil ich glaube, dass ich es so machen sollte? Persönlicher Einblick in dieser Folge:Ich erzähle auch von meiner eigenen Erfahrung mit Endometriose, unerfülltem Kinderwunsch und der Frage, was Frau-Sein eigentlich bedeutet, wenn das Leben nicht einfach einem vorgezeichneten Bild folgt.

Außerdem hörst du in dieser Episode:– warum ich gern Frau bin und mich gleichzeitig manchmal frage, was mich jenseits von Rollen ausmacht– warum Frau-Sein etwas Besonderes hat – auch hormonell – und wir darüber in den nächsten Folgen noch genauer sprechen werden– warum alltagstaugliche Versorgung, Kochen und nährendes Essen so eine wichtige Rolle spielen– und warum mein Kochbuch „Was soll ich heute wieder kochen?“ genau aus diesem Gedanken heraus entstanden ist

Ausblick auf die nächste Folge:In der nächsten Episode geht es um das Thema:Wenn du nur noch funktionierstEine Folge über Erschöpfung, inneres Abschalten und die Frage, wie du dich selbst wieder mehr spüren kannst. Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn mit einer Freundin teilst, mir eine Bewertung dalässt oder mir schreibst, was diese Folge in dir angestoßen hat.

Transkript anzeigen

00:00:02: Letzten Sonntag war ja Muttertag und rund um diesen Tag, da wird Frau sein auf sehr sichtbar.

00:00:07: Das sind die Blumen, die Glückwünsche, die lieben Worte Bilder von Nähe, von Fürsorge, von Familie.

00:00:15: Und gleichzeitig merke ich immer wieder dass genau solche Tage auch etwas anderes sichtba machen Wie schnell Frau sein Auf bestimmte Rollen reduziert wird wie selbstverständlich oft angenommen wird, wie ein Frauenleben auszusehen hat und wie wenig Raum manchmal dafür bleibt einfach als Frau da zu sein.

00:00:35: Mit dem eigenen Weg den eigenen Fragen, den eigenen Erfahrungen und auch den eigenen Wunden.

00:00:42: Und genau darüber möchte ich heute sprechen über das Frausein zwischen Rollen Erwartungen und dem eigenen Gefühl.

00:00:53: Herzlich willkommen bei Treffpunkt Balance Deinem Podcast für mehr Wohlbefinden im Alltag.

00:01:00: Ich bin Tina Suman, Tcm- und Scherzopraktikerin sowie Tcm Ernährungsberaterin seit vielen Jahren in eigener Praxis.

00:01:08: Ich begleite Frauen mitten im Leben rund um die Themen Zyklus Kinderwunsch und Ernährung auf ihrem Weg zu Mehrleichtigkeit und Balance im Alltag.

00:01:19: In diesem Podcast verbinde ich die Tcm mit modernen Erkenntnissen aus der Ernährenswissenschaft, Neurowissenschaft und Frauengesundheit und Hormonen.

00:01:30: Schön, dass du heute wieder dabei bist!

00:01:33: Herzlich willkommen zu dieser neuen Folge.

00:01:36: Gleich zu Beginn möchte ich etwas sagen das mir sehr wichtig ist.

00:01:40: diese Folge die es nicht nur für Mütter gedacht der Mutter tagt erweite ein Anlass über dieses Thema zu sprechen.

00:01:47: aber die Folge die ist ganz bewusst für Frauen gedacht Für Frauen, die bewusst ohne Kinder leben für Frauen mit Kinderwunsch oder unerfülltem Kinderwunscht.

00:01:58: Für Frauen die sich gerade mitten in einer Veränderung befinden und auch für Frauen die vielleicht gar nicht so genau sagen können wo sie selbst in all dem gerade stehen.

00:02:09: Denn dass Frau sein das ist ja so viel größer als nur eine einzige Rolle.

00:02:15: Und ganz ganz wichtig ist ich schätze Frauen genauso wie Männer.

00:02:21: Beide bringen auf ihre Weise ganz, ganz viel Wertvolles mit.

00:02:25: Aber in diesem Podcast verspreche ich bewusst über Frauenbezogene Themen – weil ich ja selbst eine Frau bin und weil ich diese Themen aus meinem eigenen Leben, aus meinem Körper und auch aus meiner Praxis kenne und weil genau dort mein Herz und meine Erfahrung lieben.

00:02:41: Und ich bin wirklich gern Frau!

00:02:43: Ich kümmere mich gerne!

00:02:45: Ich mag vieles an dieser weichen, verbindenden, nähernden Kraft die viele Frauen in sich tragen.

00:02:51: Ich mag das mitfühlen dieses Mitdenken, dieses Dasein können, dieses Befilmen heulen können und gleichzeitig merke ich auch immer wieder dass ich mich manchmal frag was macht mich eigentlich als Frau aus?

00:03:08: oder überhaupt als Mensch.

00:03:10: Was bleibt von mir, wenn ich einmal nicht in einer Rolle funktioniere, nicht organisiere?

00:03:16: Nicht für andere mitdenke!

00:03:19: Oder nicht den Raum

00:03:20: halte?!

00:03:22: Und ich glaube genau diese Frage kennen viele Frauen.

00:03:26: und ja Frau sein das hat ja auch etwas ganz Besonderes dass Männer in dieser Form einfach weniger haben unsere Hormone unsere Zyklen feinen und manchmal auch sehr deutlichen Veränderungen, dass alles das macht Frau sein auf eine ganz eigene Weise besonders für mich.

00:03:47: Aber dazu kommen wir in den nächsten Folgen noch genauer!

00:03:50: Heute geht es erst einmal um etwas anderes nämlich um dieses Spannungsfeld zwischen dem was von uns Frauen auf der Warte wird und dem wie er sich ihnen wirklich anfühlt Kennt ja das Thema Muttertag und all das, was damit mitschwingt auch aus seiner sehr persönlichen Perspektive.

00:04:09: Denn es gab in meinem Leben eine Zeit, in der ich selbst überhaupt nicht wusste ob ich jemals Mutter sein werde.

00:04:17: durch meine Endometriose Und auch den unerfüllten Kinderwunschter war lange eine ziemliche Unsicherheit.

00:04:24: In solchen Lebensphasen da fühlt sich ein Tag wie Muttertag oft nicht einfach nur so neutral an oder?

00:04:32: schön an, auch wenn man ihn als Tochter natürlich für seine Mutter mitfeiert.

00:04:37: Und auch wenn es anderen von Herzen gehönt und man gleichzeitig aber selbst so berührt ist von einer Sache – dann ist das eine Frage oder eine Sehensucht und eine Unsicherheit, die da ist.

00:04:52: Genau deswegen habe ich mir eben auch diesen Zeitpunkt ausgesucht diese Folge zu

00:04:57: veröffentlichen.".

00:04:58: Und genau deshalb ist es mir heute so wichtig diesen Raum aufzumachen, denn Frau sein ist nicht nur Mutter sein.

00:05:05: Es kann ein Teil davon sein?

00:05:07: Kann!

00:05:08: Aber es ist nicht alles was uns ausmacht.

00:05:12: In meiner Praxis das sehe ich immer wieder wie unterschiedlich sich für Sorge im Leben von Frauen zeigen kann und ich denke da zum Beispiel an eine Frau und hier nenne ich sie jetzt Anita die in meiner Praxis ist.

00:05:24: Anita hat keine Kinder und trotzdem ist sie den ganzen Tag am Kümmern, sie arbeitet Vollzeit!

00:05:31: Sie ist Tochter, Schwiegertochter, Ansprechpartnerin, Organisatorin, sie kümmert sich um ihre Eltern, sie kümmern sich um die Schwiegereltern, sie organisiert Termine, denkt an alles, kocht schaut das genug da ist und hält alle Fäden zusammen und gleichzeitig merkt sie wie wenig Kraft eigentlich noch für sich selbst übrig bleibt.

00:05:54: Und genau das finde ich so wichtig, denn Fürsorge hat viele Gesichter.

00:05:58: Sie zeigt sich nicht nur in der Mutterschaft sie zeigt sich auch darin Tochter zu sein dazu sein mitzudenken Verantwortung zu übernehmen Beziehungen zu halten emotional ansprechbar zu sein zu organisieren und Dinge die man oft nicht so richtig sieht, aber die trotzdem jeden Tag da sind und gemacht sind.

00:06:20: Die auch noch zu stemmen.

00:06:23: Und viele Frauen kennen das!

00:06:25: Sie funktionieren in ihren Rollen oft unglaublich gut – nach außen wirkt das alles selbstverständlich.

00:06:31: Und innerlich ist dann auf die große Daueranspannung, weil es so vieles gleichzeitig mitläuft und so viel getragen wird und still organisiert wird.

00:06:42: Weil wir Frauen ja sehr früh gelernt haben um uns zu kümmern, mitzudenken und zusammenzuhalten.

00:06:49: Und ich glaube das ist einer der Punkte an denen viele Frauen sich selbst ein Stück weit aus dem Blick verlieren nicht weil sie was falsch machen sondern weil sie in ihren Rollen einfach geübt sind dass Sie gar nicht mehr merken wie weit sie sich dabei von ihrem eigenen Gefühl entfernen!

00:07:08: Das ist natürlich unglaublich anstrengend.

00:07:12: Wenn ich innerlich ständig in Bereitschaft bin und vorausdenke, mit Fühle und Mittage und gleichzeitig frage ob ich allem gerecht werde dann entsteht eine Grundanspannung.

00:07:24: Die muss nicht immer laut sein oder dramatisch aber sie ist dauerhaft spürbar und viele Frauen kennen dieses Gefühl vielleicht als innere Unruhe, als Gereiztheit als Erschöpfung, also Dünnhäutigkeit oder auch so dass die Fuse empfinden nie ganz fertig zu sein oder nie ganz frei zu sein.

00:07:44: Und da passt doch jetzt die Wustestuch schon Kategorie vom Podcast ganz gut hinein.

00:07:51: Frauen machen im Durchschnitt rund vier Stunden täglich unbezahlte Sorge und Hausarbeit Männer circa zwei Stunden Und das bedeutet, dass die Frauen im Alltag ungefähr doppelt so viel von dieser unsichtbaren Arbeit tragen.

00:08:08: Zusätzlich wird da auch noch geschrieben, dass zum sogenannten Mental Load also, dass Frauen häufig den größeren Anteil an diese unsichtbaren Denk- und Planungs- und Organisationsarbeit übernehmen vor allem rund um die Familie und Alltag.

00:08:25: So jetzt haben wir es schwarz auf weiß oder?

00:08:28: Auch aus der Sicht der TCM möchte ich das ganz kurz beleuchten, denn wenn wir in der TCM über die weibliche Kraft sprechen dann geht es darum viel mehr als die äußeren Rollen.

00:08:39: Da geht's bei den weiblichen Themen um das Thema Blut und das Thema Hinzyklen nähernde Kraft, Kreativität und Verkörperung.

00:08:51: Ja wie passt das jetzt alles zusammen?

00:08:53: Die weiblich Energie ist ja soviel größer als eine einzige Aufgabe und das zeigt sich einfach in der Fähigkeit.

00:09:01: Wenn wir gut regeneriert sind, wenn wir unser Jinn bewahren unsere Regenerationskraft wirklich nutzen dann können wir ganz vieles gestalten verbinden organisieren und ohne dass uns das schwächt.

00:09:18: Und ich glaube dieses Wissen müssen wir uns wieder mehr in den Hinterkopf holen dass es wichtig ist auf uns zu schauen.

00:09:26: und da sind wir wieder bei der Selbstfürsorge.

00:09:28: Das ist kein Luxus, das für unsere Kraft Grundvoraussetzung.

00:09:34: Und ich glaube, das nimmt danach die Enge heraus.

00:09:37: Das erinnert uns daran, dass Frau sein nicht auf eine Rolle reduzierbar ist.

00:09:42: Nicht auf Mama sein, nicht kümmern oder angepasst sein.

00:09:48: Damit meine ich das nicht nur emotional sondern auch ganz praktisch!

00:09:52: Das heißt, selbst für Sorge wirklich betreiben.

00:09:55: Mit Pausen!

00:09:57: Mit Raum!

00:09:58: Mit gutem Essen mit kleinen Momenten in denen wir nicht nur für andere da sind sondern für uns selbst.

00:10:07: Ich merke das ja auch gerade bei mir Denn wenn gerade viel los ist Wenn viele Projekte gleichzeitig laufen Dann ist gute Versorgung nicht irgendein extra Bonus sondern wirklich meine Grundlage.

00:10:20: Da merke ich, wenn ich nicht gut esse und da nicht gut auf mich schaue, dann fängt der Heißhunger an.

00:10:27: Mit dem Heiß-Hungern das jausnen und das naschen und die Unzufriedenheit.

00:10:33: Dann kommt die Unzufriedenkeit aber nicht nur zu mir selbst sondern die Unzufriedenheit wird dann auf alles Mögliche projiziert und geht bis zum falsch eingeräumten Geschirrspüler.

00:10:45: Das Essen ist bei mir gerade ein wesentliches Thema Weil mir das so am Herzen liegt, dass Essen einfach sein darf und schnell gehen kann ohne dass ich mir etwas Fertiges kaufe.

00:11:00: Und deswegen liegt mir mein Kochbuch so am herzen das bald erscheint!

00:11:04: Das Thema dieses Kochbuches ist oder der Titel was soll ich heute wieder kochen?

00:11:10: Einfach weil ich zeigen möchte, dass das keine zusätzliche Belastung sein muss sondern eine Möglichkeit ist sich im Alltag zu stärken, zu entlasten und wieder ein Stück Kraft zu tanken.

00:11:23: Mein Impuls für dich heute, der ist eine ganz einfache Beobachte in den nächsten Tagen einmal eine Situation, in der du automatisch ins Kümmern organisieren oder zuständig sein gehst Und dann halt kurz inne und frag dich mach ich das gerade wirklich aus mir heraus?

00:11:42: Oder mache ich weil ich glaube dass sich es so machen sollte?

00:11:47: Es geht nicht darum, jetzt sofort alles zu hinterfragen und zu ändern.

00:11:50: Und es geht nicht daran plötzlich nichts mehr zu tun oder keine Verantwortung mehr zu übernehmen sondern vielmehr darum dich selbst in diesen Momenten wieder ein bisschen wahrzunehmen zum merken wo du aus dir heraus handelst und wo du vielleicht schon sehr automatisch in einer Rolle unterwegs bist.

00:12:11: oft beginnt ja die Veränderung genau da wo wir uns widerspüren was eigentlich wirklich unseres ist.

00:12:19: Nimm dir aus dieser Folge heute gerne eines mit, dein Weg der darf anders ausschauen, dein Frau sein das darf anders Ausschauen und du musst nicht erst eine bestimmte Rolle erfüllen um ganz zu sein!

00:12:33: Du musst nicht alles gleichzeitig mit ihr herum schleppen um wertvoll zu sein und du muss nicht erst über Leistung, über Fürsorge oder übers Funktionieren beweisen wie gut und genial du bist.

00:12:47: Das Frau sein, das hat viele Wege.

00:12:49: Und die weibliche Kraft kennt viele Formen!

00:12:55: In der nächsten Folge gehen wir ein Stück weiter und da gibt es eine etwas intimere Folge.

00:13:00: Eine Folge über das stille Abrutschen in die Überforderung – vielleicht nicht permanent aber immer wieder mal wo typische Signale kommen wie Gereiztheit, Müdigkeit, Vergesslichkeit und wo kein echtes Auftanken im Moment möglich ist.

00:13:19: Denn viele Frauen, die arbeiten und schleppen so viel mit sich herum dass sie irgendwann das Gefühl haben nach außen da läuft noch alles aber ich spüre mich einfach immer weniger.

00:13:30: Und genau darum geht es nächstes mal um das Gefühl wenn du nur funktionierst.

00:13:36: Ich freue mich sehr wenn du dann nächste Woche wieder dabei bist.

00:13:39: nächsten Mittwoch erscheint diese Folge und wenn dir der Podcast gefällt Skroll ganz runter und lass mir eine fünf Sterne Bewertung da oder schick ihn gerne weiter.

00:13:49: Teil ihn auf Instagram, weil genau so hilfst du mir auch den Podcast noch weiter unter die Frauen zu bringen.

00:13:57: Dafür bin ich dir unendlich dankbar!

00:14:00: Also bis zur nächsten Folge.

00:14:02: – Ich freue mich wenn Du wieder dabei bist bei Treffpunkt Balance deinem Podcast für mehr Wohlbefinden.

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